Mitglieder
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Geburtsdatum: 11.08.1984
Familienstand: Geschieden
Beruf:
Avatar: Sebastian Stan
Spieler: Darc |
Everybody has a chapter they don´t read out load.
Geburtsdatum: 19. Januar 1985
Familienstand: Ledig
Beruf: Autor
Avatar: Ben Barnes
Spieler: Darc |
Avery Blackwood war ein stiller Umriss in der lebhaften Welt seiner Kindheit, die zwischen den knorrigen Ästen der Apfelbäume und den dornigen Brombeerbüschen der Familienplantage in Windham aufblühte. Geboren im Jahr 1985, war er der ruhige Zwilling, der oftmals im Schatten seines extrovertierten Bruders Amory lebte. Während Amory mit seinem Charisma und seiner Leichtigkeit die Herzen der Menschen gewann, war Avery der Überlegte, der Bedachte – derjenige, der sich lieber in den Seiten seiner Bücher verlor, als sich in die unberechenbaren Strömungen des sozialen Lebens zu stürzen.
Die beiden Brüder teilten eine unbeschwerte Kindheit, doch Avery fand in der Gesellschaft oft keinen Halt. Freundschaften knüpften sich durch Amory, und die Vertrautheit des Elternhauses war für ihn ein sicherer Hafen, aus dem er nur selten heraussegelte. Sein größtes Wagnis war das Schreiben seines ersten Buches, "Familiar Strangers", während andere schon lange Fuß im Leben gefasst hatten. Arbeiteten und eine Familie gründeten.
Im Jahr 2014, als Amory in Portland verschwand, zerbrach die Idylle seines Lebens. Der laue Sommerabend am Willard Beach, der für Amory einen ungezwungenen Abend unter Freunden versprach, wurde zum Ausgangspunkt einer Tragödie. Wochenlang suchten Spürhunde und Rettungsteams nach seinem Bruder, doch die Spuren verloren sich an der Steilküste – das Echo von Amorys Lachen wurde durch das Schweigen der Wellen ersetzt. Avery, der in der Einsamkeit seiner Gedanken gefangen war, kämpfte mit dem Verlust, der ihn immer begleitete.
In den Jahren danach versuchte er, den Schmerz in seinen Thrillern "The Moon at Night" und "Splintering Bones" zu verarbeiten. Doch die Rückzüge in seine Welt der Worte führten nur dazu, dass Gerüchte über ihn aufkamen. Die Menschen flüsterten, dass er mehr wusste, als er preisgab. Dass die Stille die ihn umgab, ein Zeichen von Schuld war. Er ließ die Worte ungesprochen, während die Schatten der Vergangenheit über ihm schwebten und er war gefangen in einem Netz aus Trauer, Misstrauen und der unaufhörlichen Suche nach Antworten, die ihm und seinem Bruder für immer entglitten waren. |
Kind words can be short and easy to speak, but their echoes are truly endless.
Geburtsdatum: 11.11.1983
Familienstand: Ledig
Beruf: Police Officer
Avatar: Eric Winter
Spieler: Darc |
Man kann durchaus sagen Ethan sei mit Leib und Seele Police Officer im PPD. Mit seinem zarten Alter von 39 Jahren hat er bereits einige Dienstjahre auf Streife zu verzeichnen und viele Kollegen kommen und gehen gesehen. Eigentlich, so behauptet er zumindest, fühlt er sich in seiner Position ganz wohl - befürchtet aber dennoch viel zu oft auf der Stelle zu treten. Wo er sich auf der einen Seite eine signifikante Änderung herbeisehnt, so fürchtet er auf der anderen zu scheitern und ein mahnendes Beispiel des Peter-Prinzips zu werden. Außerdem hat er doch auch als Ausbilder eine gewisse Verantwortung zu tragen und glaubt noch daran, sich im PPD beweisen zu müssen. Eben so hat es Ethan jedes Jahr auf ein Neues geschafft, seine interne Bewerbung aufzuschieben - dabei hat er sich wahrscheinlich schon längst für eine Beförderung qualifiziert. Auch wenn es Ethan seinen Mitstreitern auf der Dienststelle nicht immer einfach macht und gerne mit harten Bandagen kämpft, verhält er sich ihnen gegenüber aber oftmals fair. Ausnahmen bestätigen die Regel - und das Leben ist ohnehin kein Zuckerschlecken. Sein Privatleben bleibt für die meisten privat - auch wenn es da gar nicht so viel zu erzählen gibt. Eine nennenswerte Beziehung hat er schon lange nicht mehr geführt und auch sind ihm sämtliche Vaterfreude bisher verwehrt geblieben. Doch bisher hat er diese Art des Familienkonstruktes noch nicht sehr vermisst - immerhin hat sein älterer Bruder sämtlichen Durchschnitt durchbrochen und Ethan zu einem siebenfachen Onkel gemacht. Als Anwalt kann man es sich offenbar leisten. Ein paar Freunde hat er im Department aber tatsächlich vorzuweisen und ist einen abendlichen Gang in eine Bar nicht abgeneigt. Respekt und Vertrauen muss man sich allerdings erarbeiten. |
you came? - you called.
Geburtsdatum: 22.01.1987
Familienstand: Verwitwet
Beruf: Erbin
Avatar: Rachelle Lefèvre
Spieler: Mae |
Maia Bonnet? Ist das nicht die Witwe des zu früh verstorbenen, vielversprechenden Nachwuchsanwalts der Bonnet-Familie? Man sagt, die 36-Jährige sei ihrem verstorbenen Gatten noch immer treu und besuche sein Grab nahezu jede Woche. Das muss wahre Liebe sein! … Oder auch nur Show and Shine. Denn die Rothaarige, hauptberuflich Erbin, lebt zwar weiterhin in der ehelichen Villa in New Orleans und tritt regelmäßig bei Events gemeinsam mit den Bonnets in Erscheinung, hat innerlich jedoch nichts weiter als Abscheu und Missgunst für die Anwälte übrig. Sie gilt als recht schweigsam, besonnen und angenehme Gesprächspartnerin, doch was wirkt als würde sie einfach dazu gehören, ist in Wirklichkeit harte Arbeit. Aufmerksam und wortgewandt weiß sie abzuschätzen, was ihre Mitmenschen hören wollen und gleichzeitig auch, wem sie was sagen muss, um am Ende das zu bekommen, was sie möchte – ohne, dass diejenigen merken, dass sie gewissermaßen manipuliert wurden. Das kann zu ihrem eigenen Vorteil sein, manchmal auch nur um die Fälle der Bonnets zu sabotieren oder jemandem auszuhelfen, der ein bisschen Unterstützung nötig hat. Doch wer glaubt, dass sie sich deshalb jede hilfsbedürftige Seele ans Bein bindet, hat sich geschnitten. Den meisten ihrer Mitmenschen ist sie misstrauisch gegenüber und hält sie auf Abstand. Mit einem ausreichend großen Vermögen, um tun und lassen zu können, was sie möchte, ist ihr Leben doch vom Einfluss ihrer Schwiegereltern bestimmt, was die freiheitsliebende Frau nicht nur frustriert, sondern mit Hass erfüllt und weiter in die Vereinsamung treibt. |
Geburtsdatum:
Familienstand:
Beruf:
Avatar:
Spieler: darc |
It is a long established fact that a reader will be distracted by the readable content of a page